BEVOR ETWAS NEUES ENTSTEHEN KANN, MUSS ZUERST DAS ALTE WEG

In diesem Fall die Pritsche. Wir wollen ja keine 18 Rekruten transportieren, sondern unsere Familie. Und das möglichst komfortabel.

Also runter damit!

Sagt sich relativ einfach, war dann aber doch nicht so easy….voller Tatendrang gestartet wurde es bald finster (soll im Winter ja so üblich sein). Alle Schrauben raus und rein mit dem Gabelstapler… theroretisch. Praktisch sind dann die Gabeln zu dick, die Luftansaugung und der Tankstutzen im Weg, die Gewichtsverteilung der Pritsche nicht symetrisch und der Gummistreifen der dazwischen liegt klebt erstaunlicherweise auch ziemlich gut.

Wenn man energisch genug mit dem Stapler hantiert, löst sich das Ganze dann doch irgendwann ruckartig, man flucht kurz weil man den Luftansaugschlauch verbogen hat und dann ist der ganze Spuk auch schon wieder vorbei.

Sieht doch ziemlich komisch aus…. so nackt. Wär eigentlich egal, wenn die Fahreigenschaften nicht soooooo bescheiden wären. Unser Spuki hüft nun durch die Gegend wie eine junge Ziege 

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