WIE MAN SICH BETTET SO LIEGT MAN

Aber wie genau soll das nun aussehen? Auch hier ist die Variantenvielfalt enorm. Gewiss, jede Variante hat seine Vor- und Nachteile.
Bett hinten höher, von außen erreichbare Staukisten? Hubbett? Sitzgruppe seitlich? Aber wohin mit der ganzen Kleidung?
Für die Küche soll auch noch Platz sein? Wassertanks, die würden da gut reinpassen. Moment, da war ja noch was mit der Gewichtsverteilung.
Also wieder alles verwerfen und von vorne planen. Nächste Variante, und die nächsten Schwachstellen lokalisiert. So geht das unzählige Abende und Wochenenden weiter.

Irgendwann kristallisieren sich dann einige Favoriten heraus, die dann wieder auf Herz und Nieren zu prüfen sind. Klar, auch hier findet man nicht alle Planungsfehler, jedoch kann man behaupten alles getan zu haben um es zu verhindern. Erschreckend wie viele Abhängigkeiten es gibt (Strom, Wasser, Heizung), jede Positionierung muss ausgiebig durchdacht werden. Ergeben sich dadurch unwiderrufliche Nachteile?

Wir haben unsere Variante dann doch gefunden. Wichtig war uns, dass der Wohnraum so groß und frei als möglich ausfällt. Da wir gerne gemeinsam essen, war eine große gemütliche Sitzecke Pflicht. Auch kann man hier ohne weiteres spielen, sollte das Wetter einmal nicht mitspielen. Außerdem wollten wir unbedingt ein getrenntes Bad/ Dusche. Es gibt viele die das in den Eingangsbereich verlegen, bei vier Personen aber doch eher mühsam da man nicht mehr so schnell ein und auskommt. Wir haben auch nicht unbedingt das große Platzproblem, da wir uns für ein Hubbett über der Sitzgruppe entschieden haben. Somit ergeben sich großzügige Staumöglichkeiten in Fahrtrichtung links und gegenüber findet die Küche ihren Platz.

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