NUN GEHT ES ANS EINGEMACHTE.

Da der Steyr einen sehr weichen Hauptrahmen hat (das sind die zwei C-Profile auf denen das gesamte Fahrzeug aufgebaut ist) ist ein Zwischenrahmen unbedingt erforderlich. Der Name kommt daher, da dieser Rahmen zwischen den Hauptrahmen und dem Aufbau ist. Der Hauptrahmen passt sich nämlich bis zu einen gewissen Grad dem Fahrgelände an, er verzieht sich somit. Dies gleicht der Zwischenrahmen aus damit der Aufbau keinen Schaden nimmt bzw. die Geländegängigkeit des Basisfahrzeuges (in weiter Folge “Spuki” genannt) nicht eingeschränkt wird.

Nach intensiver Recherche im Internet (vor allem http://www.steyrforum.de/ sowie https://www.videomundum.de/ und http://www.global-wanderer.de) und auf Facebook (Allrad LKW Hilfe, hier besonders Uwe) sowie einen Besuch bei Thomas stand fest, dass es ein federgelagerter Zwischenrahmen wird. Ja, auch hier gibt es verschieden Typen mit diversen Vor- und Nachteilen. Vielen Dank an dieser Stelle für eure großartige Unterstützung.

Ein Kollege von mir erstellte einen perfekten Plan und der bzw. die Schlosser unseres Vertrauen waren schnell gefunden (http://www.he-stahlbau.at/ und http://www.schlosserei-pischelmayer.at/). Danke an Harald Egger für die perfekte Vorbeitung und Organisation der Stahlbauteile.

“Man trifft sich immer zweimal im Leben” besagt ein Sprichwort, so war es auch bei Christoph Pischelmayer und mir. Wir besuchten die Volksschule gemeinsam. Christoph ging äußert professionell an die Arbeit und in kürzester Zeit konnte man schon erkennen was es mal werden sollte. Als “Lehrling” konnte ich ihn unterstützen und bohrte meine ersten Löcher mit einer Magnetbohrmaschine.

Die Ergebnisse vom Tag 1 seht ihr bei den Bildern.

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